Neues aus dem Park
Oktober 2011:
Der erste Damhirsch röhrt - lässt also seine Brunftrufe hören. Der aufmerksame Besucher kann auch erste Kämpfe beobachten. Diese Kämpfe sind aber noch die Vorboten der ernsthafteren Brunftkämpfe. Diese werden in Kürze zu sehen und zu hören sein.
September 2011:
Juli 2011:
Der Schaukelwald als Erweiterung des Sandspielplatzes und der Balancier- und Klettergarten sind fertig gestellt und bieten erlebnisreiches Spielen.
Juni 2011:
Die Johannisbeeren, Stachelbeeren und Himbeeren laden zum Naschen in den Sinnesgarten ein.
Mai 2011:
Unser Landpark-Team hat die Sinnesspielstationen mit einem Riesen-Holzxylophon erweitert. Ein Vergnügen für Groß und Klein, mit gewaltigen Holzschlägeln Töne auf den großen Holzstücken zu erzeugen.
Um den LandPark Lauenbrück für Besucher von Nah und Fern noch attraktiver zu gestalten, stehen noch 2011 umfangreiche Umbauarbeiten an. Nachdem der neu angelegte Garten der Sinne mit etwa 30.000 Osterglocken, Kräuter- und Duftbeeten die Gäste erfreut, soll 2011 das gesamte Areal des LandPark weiter barrierefrei ausgestaltet werden und um zahlreiche begehbare Stallungen, ebenfalls barrierefrei, erweitert werden. Den Besuchern wird der direkte Kontakt mit dem Tier an weiteren attraktiven Plätzen im LandPark ermöglicht und lässt den Parkbesuch noch nachhaltiger wirken.
Zudem ermöglichen diese umfangreichen Neubaumaßnahmen eine Erweiterung des Parkbesuches, auch in der kälteren und regnerischen Jahreszeit. Unterstützend greifen die neu entwickelten Programme der Umweltpädagogik, um einen erlebnisreichen Aufenthalt im LandPark zu erfahren.
Ein besonderer Schwerpunkt wird bei den sinnesorientierten Spielanlagen der Mehrgenerationenansatz sein. Was führt mehr zueinander als gemeinsames entspanntes Spielen und Ausprobieren für Kinder, Erwachsene, Eltern und Großeltern, schließlich lautet das Motto des LandParks: Sehen, Hören, Fühlen, Riechen und Schmecken –die Natur mit allen Sinnen erleben. Damit die Besucher, insbesondere die Kinder, die auch aktiv und hautnah erleben können, sind neben den vielfältigen Spielbereichen auch die geplanten Besichtigungsställe und Streichelwiesen ein wichtiger Aspekt.
Neues aus dem Park
Oktober 2011:
Der erste Damhirsch röhrt - lässt also seine Brunftrufe hören. Der aufmerksame Besucher kann auch erste Kämpfe beobachten. Diese Kämpfe sind aber noch die Vorboten der ernsthafteren Brunftkämpfe. Diese werden in Kürze zu sehen und zu hören sein.
September 2011:
Juli 2011:
Der Schaukelwald als Erweiterung des Sandspielplatzes und der Balancier- und Klettergarten sind fertig gestellt und bieten erlebnisreiches Spielen.
Juni 2011:
Die Johannisbeeren, Stachelbeeren und Himbeeren laden zum Naschen in den Sinnesgarten ein.
Mai 2011:
Unser Landpark-Team hat die Sinnesspielstationen mit einem Riesen-Holzxylophon erweitert. Ein Vergnügen für Groß und Klein, mit gewaltigen Holzschlägeln Töne auf den großen Holzstücken zu erzeugen.
Um den LandPark Lauenbrück für Besucher von Nah und Fern noch attraktiver zu gestalten, stehen noch 2011 umfangreiche Umbauarbeiten an. Nachdem der neu angelegte Garten der Sinne mit etwa 30.000 Osterglocken, Kräuter- und Duftbeeten die Gäste erfreut, soll 2011 das gesamte Areal des LandPark weiter barrierefrei ausgestaltet werden und um zahlreiche begehbare Stallungen, ebenfalls barrierefrei, erweitert werden. Den Besuchern wird der direkte Kontakt mit dem Tier an weiteren attraktiven Plätzen im LandPark ermöglicht und lässt den Parkbesuch noch nachhaltiger wirken.
Zudem ermöglichen diese umfangreichen Neubaumaßnahmen eine Erweiterung des Parkbesuches, auch in der kälteren und regnerischen Jahreszeit. Unterstützend greifen die neu entwickelten Programme der Umweltpädagogik, um einen erlebnisreichen Aufenthalt im LandPark zu erfahren.
Ein besonderer Schwerpunkt wird bei den sinnesorientierten Spielanlagen der Mehrgenerationenansatz sein. Was führt mehr zueinander als gemeinsames entspanntes Spielen und Ausprobieren für Kinder, Erwachsene, Eltern und Großeltern, schließlich lautet das Motto des LandParks: Sehen, Hören, Fühlen, Riechen und Schmecken –die Natur mit allen Sinnen erleben. Damit die Besucher, insbesondere die Kinder, die auch aktiv und hautnah erleben können, sind neben den vielfältigen Spielbereichen auch die geplanten Besichtigungsställe und Streichelwiesen ein wichtiger Aspekt.



